Star Wars: The Old Republic - Wächter der Dunkelheit

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 Eine Erforschung von RP- und EU-Fandom-Phänomenen

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BeitragThema: Eine Erforschung von RP- und EU-Fandom-Phänomenen   Mo 15 Feb 2016 - 11:12

Guten Morgen Freunde der weit weit entfernten Galaxis Smile

Wie ich einige von euch schon bestimmt mindestens einmal genervt habe, bin ich meines Zeichens Administrator eines SW-Rollenspielforums, das 6 Jahre nach der Schlacht von Endor angesiedelt ist.
Insgesamt betreibe ich seit mindestens 9 Jahren das schreiberische Hobby und hatte in dieser Zeit die eine oder andere „Begegnung der Dritten Art“ wie man das euphemistisch ausdrücken könnte. Nein, im Ernst jetzt: Während dieser langen Zeit laufen einem immer mal wieder ganz besondere Gestalten über den Weg, die man natürlich jetzt vorrangig im RP-Fandom finden KÖNNTE, die sich allerdings auch im allgemeinen SW-Fandom finden lassen.
Ich habe mir mal die Mühe gemacht, ein paar dieser Spezialisten zusammen zu tragen und euch in humorvoller und satirischer Form zu präsentieren. Insgesamt habe ich 15 dieser „besonderen Pflänzchen im Garten der Macht“ zusammen getragen, möchte sie euch aber erst einmal Stück für Stück präsentieren, um die Resonanz zu erfahren.
Ich hoffe ihr habt beim Lesen genauso viel Spaß wie ich es sehr oft beim Schreiben hatte und nehmt es so humorvoll wie es gedacht ist Smile

ACHTUNG! SATIRE! Wer sich hier angesprochen fühlt, ist selber schuld =P

1. Der Revan-Fanboy/Das Revan-Fangirl
Jeder kennt sie. Wenn es zur Diskussion kommt, welcher der coolste Sith-Lord oder Jedi-Ritter ist, kommt diese besondere Spezies von EU-Fan früher oder später aus seinem Loch gekrochen. Dabei muss man aber bedenken, dass dieses zarte Pflänzchen nicht etwa um die Existenz der Potentium-Lehre oder dem Fakt weiß, dass Revan schon seit Knights of the Old Republic I exisitert. Nein, dieser besondere EU-Fan findet Revan erst seit Star Wars: The Old Republic – Shadows of Revan geil, beziehungsweise weiß seit diesem um seine Existenz.
Wenn man dann den gutmütigen oder gar dämlichen Versuchen wagen sollte, über dieses MMORPG-Addon hinaus eine Debatte über die Fürs und Wieders des Charakters zu debattieren, kommen solche Argumente wie „Nö, ich kenn ihn nur aus ToR“ oder „Aber er ist doch so cooooooool #Revanistderbeste“.
Im Rollenspiel ist der Revan-Fan relativ leicht an seinem Konzept des Jedi zu erkennen, der mal einen kleinen Abstecher auf die Dunkle Seite gemacht hat und nun wieder auf der hellen Seite herum gammelt. Über die Sinnlosigkeit und der Unausgewogenheit – mal ganz abgesehen von der Menge an Logiklöchern, die der Gegend des Schlundes im literarischen Sinne gleichen – brauchen wir jetzt hier nicht sprechen.

2. Der Mandalorianer oder „Können wir Mandalore befreien?“
Der Schrecken aller Post-Endor-RPG-Foren, beziehungsweise ihrer Admins. Der Mandalorianer ließe sich auch mit dem Begriff des Karen-Traviss-Priesters umschreiben. Es fällt ihm schwer zu akzeptieren, dass der Zeitraum rund um Endor oder Yavin bespielt wird, viel lieber hätte er ein plötzlich aus der Asche erstandenes Mandalorianisches Großreich, dass mit Vode-An-Gesängen und der überlegenen Mandalorianischen Technologie das Imperium, die Rebellen und eventuell noch Chiss und Yuuzan Vong im Vorbeilaufen platt macht. Dass sich Mandalore aber im Vorgarten der Imperialen Thronwelt befindet, das will natürlich keiner wissen.
Der Mandalorianer fällt neben den jetzt auf das RP zugeschnittenen Punkten durch seine Mentalität auf. Die Beskarlanze wird ganz hart, wenn man jeden in seinem Umfeld mit seiner Handvoll an auswendig gelernten Vokabeln einer fiktiven Sprache belästigen kann, völlig egal ob das im Lebenslauf und auf der Ausbildungsstelle im echten Leben was bringt. Man ist ja seinen großen Idolen näher. Erweitert wird das nur durch das Faktum, dass „Lichtschwertschwertschwinger so 0815“ sind und nur eine Beskar'gam cool ist.
Neben dem Mandalorianer gibt es noch die Subart des Mandalorianischen Lemmings. Während der „wahre“ Mandalorianer Traviss und ihre Abkömmlinge in Romanform oder KotoR verehrt und die Bibel im Hausaltar einiger altdeutscher Haushalte gegen eine vollständige Sammlung all ihrer Mando-Romane weichen musste, kennt der Mandalorianische Lemming kein Halten und besabbert Mandos, egal wo sie vorkommen. So fällt es ihm leicht, den Umstand zu akzeptieren, dass Mandalorianer in The Clone Wars pazifistisch und die Deathwatch im Grunde scheiße ist. Eine große Spaltung, in der sich beide Fanlager wie im Kampf zwischen Team Jakob und Team Edward gegenseitig liebend gern das Wort „Dar'manda“ an den Kopf schmeißt.

3. Der Sith-Lord
Der Sith-Lord kann als der kleine Bruder des Mandalorianers betrachtet werden. Oft handelt es sich bei derartigen EU-lingen oder RP-Spieler um Leute, die es gerade mal geschafft haben, die Filme zu sehen und wenn man äußerst kulant ist, mal von Darth Bane gehört zu haben.
In RP-Kreisen fallen Sith-Lords ob ihrer Fantasie auf, die in ihrer Artenvielfalt an einen Kraytdrachen erinnern, den man versucht auf einen Teelöffel zu parken. Geheime Schüler oder sogar Kinder von Darth Sidious oder Darth Vader sind keine Seltenheit und oft paart sich dies mit dem innigen Wunsch, der Administration Superwaffen, Geheimwaffen, Flotten, Armeen und am besten noch ein eigenes Imperium als Ein-Mann-Fraktion aus dem Kreuz zu leiern. Erweitert wird dieses Konzept oftmals durch eine traurige Lebensgeschichte, die einem Anakin Skywalker 2.0 gleichen und von einem schlichten Verhaltensschema a la „Mir geht es so dreckig... ICH MUSS DIESEN PLANETEN VERNICHTEN!.... mir geht es so dreckig“ komplettiert wird.
Dieses perverse, von der Originalentrilogie und ToR-Epoche inspirierte Kreativitätsexperiment, bei dem selbst Viktor von Frankenstein das Mittagessen hochkäme, stehen sehr oft im krassen Gegensatz zu der Philosophie oder dem Zeitgeist des Forums und nicht selten sieht man sich als Administrator bei Leuten des „Sith-Lord“-Typus mit einer genetischen Verwandtschaft zum „Das ist mein Konzept, also halt die Fresse!“ konfrontiert.
Die meisten Begegnungen dieser Art enden mit einem großen Streit, bei dem der Sith-Lord freiwillig das Feld räumt oder der Admin beherzt den Löschen-Button vergewaltigt und sowohl Mail- als auch IP-Bann vollzieht, in der Hoffnung die Pest vom eigenen Board vertrieben zu haben – allerdings kann es auch vorkommen, dass durchtriebene Admins den Sith-Lords den Weg zu Foren der Konkurrenz weisen, allerdings gilt dies als üble Nachrede.

4. Der Chiss-Fan aka „Thrawn lebt!“
Man kann sagen, was man möchte, doch hat Timothy Zahn der Galaxis eines der interessantesten und zugleich auch vielschichtigsten Völker spendiert. Gleiches kann man allerdings von der Fanbase der Chiss nicht behaupten.
Der gemeine – im Folgenden als Chissling bezeichnet – Chiss-Fan zeichnet sich besonders durch sein Verlangen aus, den Charakter eines Chiss anzunehmen, wobei diese an die kläglichen Versuche von Trekkies erinnern auch nur im entferntesten wie Mister Spock zu sein – beides erinnert eher an Zachery Quinto in Star Trek: Into Darkness während Chris Pines Ableben: Absolut unchissig.
In Ermangelung einer eigenen Sprache – deren Nicht-Existenz ein beliebtes Tischthema bei Chisslingen während SW-Stammtischen ist – verlagert sich der Chissling besonders gerne auf seine Kenntnisse was Kultur und Namenskunde der Chiss angeht. Dabei sollten Neueinsteiger es einem ergrauten Chissling nicht übelnehmen, wenn dieser sie von oben herab behandelt, wenn man freundlich um die „Verchissung“ des eigenen Charakternamens bittet.
Im RP fällt der Chissling im Gegensatz zum Mandalorianer eher selten negativ auf – entweder ist diese Rasse zu exotisch für die eigenen Zwecke oder der Spieler schlichtweg zu unkreativ um mit diesem Volk etwas anfangen zu können (Unfähigkeit ist natürlich üble Nachrede). Im Gegenteil. Sollte sich heraus stellen, dass der Admin ein Schlupfloch entdeckt hat, um Thrawn am Leben zu lassen, gibt es keine treueren Gefolgsleute und ewigen Ja-Sager als die Chisslinge.
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Serya

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BeitragThema: Re: Eine Erforschung von RP- und EU-Fandom-Phänomenen   Di 16 Feb 2016 - 13:02

Hm ...
Es tut mir wirklich Leid, Ravenor, aber ich kann wenig amüsantes und wirklich satire-haftes an dem Text finden. Für mich wirkt es wie veralgemeinerte Kritik an bestimmten Spielertypen die aber nicht überzogen oder verfremdet genug ist um in meinem Verständnis satirisch zu sein.
Wenn ich es etwas härter formulieren würde müßte ich sagen: Es wirkt eher so als wäre es Kritik die durch das Vorwort, dass es satirisch ist, nicht konstruktiv zu sein braucht.
Ich kann verstehen dass es gut tut sich sowas mal von der Seele zu schreiben, wirklich witzig finde ich das allerdings nicht.
Das für mich satire-typische: "Ich bekomme meine Fehler unter die Nase gerieben aber auf so witzige Art, dass ich selbst darüber lachen kann." hatte ich selbst an den Punkten nicht wo ich mich tatsächlich angesprochen fühlte.
Ich sehe die Mühe die drin steckt und die Richtung in die es gehen soll, aber ich finde da solltest du nochmal drüber gehen.

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