Star Wars: The Old Republic - Wächter der Dunkelheit

SW:TOR RP-Gilde auf Tulak Hord
 
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 Abstimmung 2. Wettbewerb

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Was gefällt euch am besten?
Geisterfallen 178-Alpha bis 190
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Die Statuetten
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Die Feuchtfarm
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Das Schwert der Reinheit
50%
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Das Grab der liebenden zwei
50%
 50% [ 3 ]
Der Machtschatten-Kristall
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Stimmen insgesamt : 6
 

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Serya

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BeitragThema: Abstimmung 2. Wettbewerb   Mi 5 Aug 2015 - 8:28

Aus der Aufzeichnung über den Fund von 178-alpha:

"Wir fanden das Objekt in einem der Tempel auf Yavin IV.  Es hat die Form und die Länge eines Lichtschwertgriffes, doch ist der Durchmesser um fast 5cm breiter. Die Enden sind rund und schimmern schwarz-grau, während die Mitte rot leuchtet.
Einige Arbeiter fanden es während Ausgrabungen. Sie waren so dumm daran zu drehen und stellten fest, dass man es öffnen kann, doch die Arbeiter die es öffneten, wurden wahnsinnig und brachten sich meist schon nach weniger als einer Stunde selbst um. Da sie alle nicht machtsensitiv waren, beschloss einer der Sith, die ich als Aufseher mitgenommen hatte, es selbst zu öffnen.
Er konnte wenigstens noch etwas berichten bevor er sich selbst tötete:
Offenbar wird der Geist einigen Prüfungen unterzogen. Von welcher Art diese Prüfungen sind wurde nicht berichtet, doch wissen wir, dass wenn man scheitert, es den Tot zur Folge hat.
Dies scheint den Arbeitern passiert zu sein. Der besagte Sith überstand diese Tests gerade so, weshalb er nicht gleich wahnsinnig wurde. Doch tötete er sich selbst...
Er berichtete von einem Uralten Geist welcher sich in dieser Röhre befindet. Wie dieser dort hineinkam und unter welchen Umständen lässt sich bestenfalls erraten. Wir vermuten, dass eben dieser Geist zu stark in dem, von den Prüfungen geschwächten, Geist des Sith tobte, sodass er wohl keinen anderen Ausweg wusste.
Ich habe also befohlen niemanden an dieses Artefakt heranzulassen, es sei denn er habe eine schriftliche Erlaubnis von mir oder meinen Vorgesetzten. Möglicherweise könnte ein stärkerer Sith das Holocron gefahrlos öffnen, doch bis wir genaueres Wissen bleibt es verschlossen."

Diese Aufzeichnung stammen von einer Expedition vor einem halben Jahr. Die Expedition entdeckte insgesamt vier Behältnisse der selben Bauart, genannt:

178-alpha
178-beta
179
180

Ungefähr dreiviertel der Personen, welche an dieser Expedition teilnahmen, starben innerhalb weniger Wochen nach ihrer Rückkehr, darunter der Expeditionsleiter.
Noch immer wissen wir nicht genau was es mit diesen vier Röhren auf sich hat, doch wir werden es herausfinden.

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Zuletzt von Serya am Mi 5 Aug 2015 - 9:00 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Serya

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BeitragThema: Re: Abstimmung 2. Wettbewerb   Mi 5 Aug 2015 - 8:29

Wie sieht das Artefakt aus?

Es handelt sich um eine Statuette oder eine Art Götzen, vielleicht 17 cm in der Länge und einige Finger breit. Sie ist von grob humanoider Gestalt. Das Figürchen besteht aus einem dunkelbraunen, rauen Gestein. Ihr Gesicht und auch der Kopf sind unkenntlich, doch zwei Aussparungen im oberen Teil sollen wohl Augen andeuten.

Es hat - außer der ästhetischen - keine offensichtliche Funktion. Nimmt man es jedoch in die Hand kommt es einem mit fortschreitender Zeit vor, als würde es schwerer und gleichzeitig größer werden, als wehre sich das kleine Ding dagegen, gehalten zu werden. Wie als hätte es sein Eigenleben, das geprägt ist von Hass und Neid auf alles, was fähig ist zu denken und sich zu rühren, bestraft es zu langes Starren in die Augenaussparungen mit fortwährend ansteigendem Schmerzgefühl. Wer es nicht - überrascht von den genannten Verteidigungsmechanismen - fortwirft würde zudem ein hysterisches, aggressives Kreischen und Schreien hören, das sich immer mehr nähert. Alle genannten Phänomene sind für jeden, der nicht in Berührung mit der kleinen Figur ist, nicht nachzuvollziehen. Außenstehende würden weder den Schmerz, noch den ansteigenden Lärm oder die zunehmende Masse der Statuette spüren oder sehen. Vielmehr müsste sich der Halter des kleinen Dinges in einen bald schreiende, sich hektisch umsehenden und krümmenden Gefährten verwandeln.


Herkunft?

Die Oberfläche der Figur weist keine Kennzeichen des Erschaffers auf. Doch ergäben Nachforschungen, dass mehrere dieser und ähnlich gestalteter Figuren auf die Hände einer von Furcht und Paranoia vergifteten Sith zurückzuführen sind. Schon seit mehreren Generationen verstorben gäbe es keine Möglichkeit, an Informationen zu kommen, warum die alte Sith mit Namen Vargh die kleinen Statuen überhaupt erschaffen hatte. Doch gibt es eine heute lebende Nachfahrin mit Namen Verikaaz.


Der aktuelle Ort der Statuette?

Ein verschlossener Safe. Sie ist in dicken Stoff eingewickelt, um sie vor ihrer Umgebung und die Umgebung vor ihr zu bewahren. Bisher wurden keine ähnlichen Figuren oder Statuen gefunden.

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BeitragThema: Re: Abstimmung 2. Wettbewerb   Mi 5 Aug 2015 - 8:30

Vorläufiger Name : Das Schwert der Reinheit.
Fundort : Yavin IV
Vormaliger Besitzer : Großhäuptling Ryy'xnmar

Beschreibung :
Das Schwert ist von eleganter Machart, ähnlich frühen Schwertern, wie sie der Jediorden und die Legionen von Lettow vor langer Zeit führten. Im Gegensatz zu diesen ist die Klinge dieser Waffe gerade und mit mikroskopisch-kleinen Runen verziert. Die Klinge selbst ist von perfekter Schärfe, beinahe ein Wunder nach der langen Zeit in den Händen von Wilden.
Der Griff ist segmentiert, wie eine metallische Wirbelsäule, bei der jeder Wirbel umwickelt ist mit einer lederähnlichen Substanz. Die „Wirbel“ sind kaum drei Millimeter auseinander, scheinen nicht beweglich zu sein. Eine Parierscheibe, von der vier Stacheln abgehen, zwei mit einer Länge von 13.7cm, zwei mit einer Länge von 7.82cm. Die Klinge glänzt silbrig-matt, das Licht bricht sich aber in blutroten Strahlen, wenn sie geführt wird.
In der Tat ist die Waffe relativ groß, für einen großen Menschen oder Reinblüter gemacht und war für den Großhäuptling kaum mehr als ein großes Messer. Das er es trotzdem trug, lässt darauf schließen, dass er um die Kräfte oder zumindest die Herkunft der Waffe wusste.

Analyse :
Im Gegensatz zu ihrem Namen ist die Waffe kein Relikt eines tugendhaften Jedi. Vielmehr scheint sicher, von Machart und Kunstfertigkeit ausgehend, dass die Waffe von Komok Da geschmiedet wurde, später von einem Lord Vartraxx in Besitz genommen wurde.. Vartraxx lebte zur Zeit Naga Sadows und war einer seiner engsten Vertrauten, wenn man den Aufzeichnungen im Höhlentempel glauben darf.
Vielmehr ist sie ein Instrument rassistischen Ausdrucks. Nimmt man die Waffe in die Hand, schnellen tausende kleine Nadeln zwischen den Segmenten des Griffes hervor und bohren sich durch Handschuhe und selbst leichter Platte. Die Nadeln scheinen, wie die Mutterklinge auch, alchemistisch bearbeitet zu sein, ein kleines Wunderwerk, um genau zu sein.
Einmal in der Hand des Trägers (wir verloren zwei Akolythen durch die Waffe), analysieren die Nadeln die Blutzusammensetzung des Trägers. Besitzt dieser kaum oder wenige Merkmale eines Reinblut-Sith, injiieren sie ein Gift, welches erst den Arm, dann das gesamte Muskelsystem des Trägers lähmen. Die Giftpartikel scheinen sich dem Metabolismus anzupassen. Menschen oder andere Humanoide wurden beinahe sofort affektiert, andere Lebewesen erst nach einiger Anpassungszeit.
Erkennt die Waffe einen Reinblüter, so nutzt sie die natürliche Verbindung dieser Wesen zur Macht und stärkt ihre Fähigkeiten. Sie ist in der Lage, ein Lichtschwert problemlos zu kontern und erhöht scheinbar Stärke und Gewandtheit. Am beeindruckendsten ist die Tatsache, dass die Klinge über die gleichen Eigenschaften verfügt. Sie funktioniert nur bei Opfern, die stark in der Macht scheinen und wir sind uns nicht sicher, wie sie es bewerkstelligt, nähere Untersuchungen zurückgestellt, bis ein neuer Aufbewahrungsort gefunden wurde.

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BeitragThema: Re: Abstimmung 2. Wettbewerb   Mi 5 Aug 2015 - 8:37

Es ist eine kleine Feuchtfarm in einem neutralen Gebiet, da sich ohnehin kaum jemand dafür interessiert die Grenzen in den kargen Wüsten Tattooines einzuhalten ist man dort sehr ungestört.
Der Zahn der Zeit nagt unaufhaltsam an den niedrigen Gebäuden und dem aus Schrott zusammengebastelten Kondensator.
Es gibt einige automatisierten Geschütze die kleinere Tiere abschiessen wenn sie zu nahe Kommen doch nichts was eine grössere Streitkraft aufhalten könnte, zumal die Hälfte der Geschütztürme meistens nicht funktionieren und mit Sand verstopft sind.
Es gibt immer irgendwas zu tun auf der Farm doch reichen die unterirdischen Plantagen aus das man nicht so schnell verhungert und die tieferen Höhlensysteme sind sogar von den Temperaturen her angenehm. Sie bieten auch schutz vor Leuten die herumschnüffeln da man schnell in die tieferen systeme evakuieren kann und die Farm verlassen anmuten lassen kann.

Fol'shala ist derweil noch beschäftigt alte Kontakte wieder zu Reaktivieren. Viele Fragen sie wesshalb sie vor über einem Jahr plötzlich verschwunden sei, doch beantwortet sie diese Frage nie direkt oder tischt verschiedenste Lügen auf.
Sie scheint gewisse Rücklagen zu haben, da sie schnell wieder zu Produzieren beginnen kann, eine spezielle blaue Sorte des Rylspice welche sie "Blue Nova" nennt wird wieder in den umlauf gebracht.

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BeitragThema: Re: Abstimmung 2. Wettbewerb   Mi 5 Aug 2015 - 8:39

Kodexeintrag – X72 – Das Grab der liebenden Zwei
Korriban – Begräbnisstätten

Allgemein
Weit hinter den schützenden Mauern der Sith-Akademie Korribans liegt am unteren Ende einer Felsenschlucht die fast vergessene Grabstädte zweier Sith. Schon vor langer Zeit fanden sie dort ihre Ruhe im Sande des Wüstenplaneten. Alten Aufzeichnungen zufolge handelt es sich bei dieser Beisetzungstätte um einen Pilgerort der Kissai, die ihren Kriegern dort die letzte Ehre erwiesen. Diese Annahme wird jedoch von Kritikern stark angezweifelt, aufgrund der Tatsache, dass die steinernen Reste der Gedenkstatuen nicht alt genug sind um von den Ureinwohnern Korribans gefertigt worden zu sein. Diese bilden nicht einmal reinblütige Sith ab.
Generell sind die beiden Persönlichkeiten, die in Form zweier Statuen den Eingang zur unterirdischen Grabanlage zieren, noch nicht bekannt. Gewiss ist, dass es sich um einen weiblichen, sowie männlichen Sith-Lord handelt. Vermutungen nach lebten sie zur Zeit um die Gründung des Sith-Imperiums.

Geschichte
Während sich alte Überlieferungen, aus der Zeit der Kissai, vereinzelt über die Geschichte einer heiligen Pilgerstädte zur Ehrung zweier Krieger äußern, haben neuste Sucharbeiten einen genauen Bericht über den Bau eines Grabes, außerhalb des Akademiegeländes, finden können. Die Ortsangabe stimmt weitgehend überein, sodass die Vermutung nahe liegt es könne sich um besagtes Grab handeln. In dieser Quelle heißt es, dass ein Sith-Alchimist für sich beschloss aus nicht näher erläuterten Gründen ins Exil zu gehen und seine Gefolgschaft mit sich ins Wildland Korribans führte. Um seiner Selbst Ruhe im Jenseits zu bescheren ließ er eine Grabstädte für sich errichten und als er starb beerdigte man ihn in dieser. Jahre später entdeckte eine Sith den Ort der Macht für sich und beschloss von der spirituellen Strömung, die diesen Ort umgibt zu profitieren. Sie veranlasste ebenfalls eine Beisetzung an dieser Stelle, womit sich die zwei Statuen am Eingang des kleineren Tunnelsystems erklären lassen.
Der Name dieses Ruheortes ist somit irreführend und steht in keinem Zusammenhang zur wahrscheinlichen, historischen Begebenheit, die diesen Ort prägt.

Namensgebung
Bereits 50 Jahre vor der eigentlichen Ausgrabung wurde der Platz beider Statuen wiederentdeckt. Man nummerierte ihn um die Register zu vervollständigen und archivierte die Neuentdeckung. Da zu diesem Zeitpunkt noch nicht bekannt war, wessen Ruheort dieses Grab darstellt gab man ihm die Kennungsnummer „X72“. Jedoch ist die Stelle, aufgrund ihres Äußeren, weitgehend unter dem Namen „Grab der liebenden Zwei“ bekannt. Dies lässt sich auf die Steinabbilder zurückführen, welche der Stelle ihre optische Besonderheit verleihen. Während die weibliche Statue erhaben in die Ferne zu sehen scheint, so finden sich nur noch Bruchstücke der älteren Statue des männlichen Sith wieder, dessen gut erhaltender Oberkörper, vor besagter weiblicher Abbildung, aus dem Sand ragt und zu diesem aufschaut.
Fundstelle
Offizielle Transportwege gibt es derzeit nicht, was eine Weiterführung der Ausgrabungen sehr erschwert. Die kleinere Grabanlage ist hinter der Fährenlandebahn der Akademie mit einem provisorischen Aufzug zu erreichen. Am Fuße der Schlucht ist der Eingang nicht schwer zu entdecken. Möglicherweise wurden Statuen, sowie Kultstätte, teilweise bzw. vollständig zu Forschungszwecken abgetragen.

Aktuelle Ausgrabung
Weiterführende Ausgrabung wurde ohne Begründung eingestellt.
Das Wiederaufnehmen der Arbeiten wird voraussichtlich vorerst nicht der Fall sein.


Einzelnachweise
> Textquelle; Schriftrolle; BP208 – Ausgrabungsstätte bei Dreshdae
> Textquelle; Datenwürfel; Trelos Grass Memoiren – Archive Korriban-Akademie
> Textquelle; diverse mündliche Überlieferungen; Ausgrabungsaufzeichnungen – Imperiales Büro für Archäologie

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BeitragThema: Re: Abstimmung 2. Wettbewerb   Mi 5 Aug 2015 - 8:44

Es war bereits später Abend als der Finder, der von der Forschungsreise heimgekehrt war, seiner Fury entstieg und in einigem Tempo in Richtung des Fahrstuhls shritt. Dieser sollte ihn in die oberen Räumlichkeiten seiner privaten Residenz auf Tatooine bringen. In seinen Händen hielt er ein altes fast schon zerfetztes Pergament, welches er bei der Forschungsreise in einer Höhle unter einem der Wasserfälle auf Yavin IV gefunden hatte. Er hätte es so einfach nicht finden können, wäre da nicht diese Ahnung gewesen, ein Hinweis der Macht, die ihn leitete. Schnellen Schritts ging er direkt in das speziell eingerichtete Arbeitszimmer, wo auch ein kleines aber gut sortiertes privates Archiv zu finden war. Er positionierte das Pergament vor sich auf den Tisch setzte sich und legte dann erst einmal seine Maske ab, welche ihn sichtlich behinderte. Man hörte einen tiefen Atemzug und dann ein entspanntes Ausatmen, ehe er sich über das Pergament beugte und versuchte die einzelnen Schriftzeichen zu entziffern. Die Schrift selbst sah der der Sith sehr ähnlich, war aber in seiner Art doch viel zu schön und geschwungen geschrieben, nein fast schon gezeichnet worden.

Nach dem einige Zeit verstrichen war und er kein einziges der Zeichen hatte übersetzen können, versuchte er näheres über diese Schrift heraus zu finden, und ging einige Regale des Archives ab. Es waren genau 5 Bücher die er zu sich mit auf den Schreibtisch nahm und neben dem Pergament stapelte. Dann begann er eines nach dem Anderen durchzublättern und wenn er den Anschein hatte, etwas gefunden zu haben, machte er einige Notizen auf dem bereitgelegten Datenpad.

Der Machtschatten:
Ein seltener aber natürlich wachsender Kristall, welcher es durch seine Beschaffenheit und einem speziellen Schliff ermöglicht jemandes seiner Macht zu berauben. Der Effekt ist ähnlich dem der Macht-Blockade, welche über das Tedryn-Holocron gelehrt wurde.

Nach ein paar Stunden der Recherche und des Übersetzens legte der Finder sein Datenpad beiseite und begann zu lachen. Er hatte es geschafft, der Text der nicht nach der Schrift eines Sith aussah, war die eines Jedi-Ritters, der zum Sith und letztendlich zum Einsiedler ohne Machtfähigkeit wurde: Ulic Qel-Droma. Er selbst hatte die Zeilen verfasst, wohl in der Absicht sich mit Hilfe eines solchen Kristalls die Verbindung zur Macht zurück zu holen.

…Ich habe es fast geschafft, endlich kann ich mich auf die Suche nach dem Kristall machen …Nur durch das richtige Schleifen und den richtigen Winkeln wird die Kraft des Kristalles freigesetzt. …eine ditrigonal-skalenoedrische Form muss er aufweisen... die Abweichungen dürfen keine 10% ausmachen sonst ist der Kristall ein reiner Schmuckstein, welcher um wenig Credits verkauft werden kann. …Kristallvorkommen in geringster Menge auf Illum vermutet… leicht mit einem violettem Kristall zu verwechseln, welcher oft für Lichtschwerter der Jedi zu finden ist… meine Verbindung zur Macht wieder erlangen werde…

Der Finder rollte das Pergament zusammen und legte es vorerst in einem in die Wand eingelassenen Safe. Dann ging er zurück zu seinen Aufzeichnungen. Immer noch war ein Lächeln auf seinen Lippen zu erkennen. Die Aufzeichnung wurde in eine eingelassene Tasche seiner Tunika gesteckt. Letztendlich griff er wieder nach seiner Maske, legte diese aber nicht an sondern nahm sie einfach mit sich und begab sich in das Schlafzimmer.
„Illum“, meinte er, „wir werden uns wohl bald wieder sehen… Mit diesen Worten schloss er die Türe und löschte das Licht.

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Serya

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BeitragThema: Re: Abstimmung 2. Wettbewerb   Mi 5 Aug 2015 - 8:51

Die Teilnehmer dürfen auch mit abstimmen, müssen aber nicht.
Ich bitte allerdings der Fairness halber daum, dass die Teilnehmer für einen Eintrag von jemand anderem stimmen, wenn sie abstimmen.

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BeitragThema: Re: Abstimmung 2. Wettbewerb   So 9 Aug 2015 - 16:36

*bump* Wer noch mag, bitte abstimmen.

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